Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich…

inzwischen planen wir schon gar nicht mehr, vielleicht träumen wir noch manchmal…von Urlaub, Konzerten, Theaterbesuch und Gartenpartys, einem frischgezapften Bier und einem vernünftigen Haarschnitt…wenn ich könnte, wie ich wollte…es bleibt beim Träumen, beim „wenn“ und „würde“.

Das sind Grenzen und Begrenzungen, die gerade unser Leben bestimmen, Regeln, die es einzuhalten gilt.

Es ist ein Leben in der Warteschleife, irgendwie eingeschränkt – und dann der Aufruf zur Fastenzeit: 7 Wochen ohne Blockaden.

Wie soll das gehen? Die Beschränkungen haben wir uns ja nicht ausgesucht und können sie natürlich nicht einfach ignorieren.

Unsere Freiheit und unsere Möglichkeiten sind ganz objektiv eingeschränkt…aber müssen wir uns davon blockieren lassen?

Sind die eigentlichen Blockaden nicht in unsere Köpfen:

Zur Arbeit niemals in Jogginghose – in Zeiten von Homeoffice durchaus an der Tagesordnung – vorausgesetzt obenherum wird ein Oberhemd getragen.

Internet ist etwas für die Junge Generation – es gibt so manchen Kegelclub oder Seniorenkreis, der sich aktuell über Zoom im Internet trifft.

„Dies geht nicht, das macht man nicht und dazu bist du zu jung oder zu alt“.

Das sind doch die Blockaden in unseren Köpfen, die wir getrost überwinden können.

Das Psalmwort: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ – das bedeutet genau das – die Blockaden und Mauern in mir drin kann ich überwinden – und den Mut und die Kraft dazu kann ich mir von Gott schenken lassen.,

Hüpft fröhlich und befreit durch diese Woche.